SPD Riedlingen

Geschichte

Der Ortsverein der SPD in Riedlingen hat eine langjährige Geschichte.
Keine andere Partei setzt sich schon so lange für eine soziale und gemeinwohlorientierte Entwicklung der Stadt Riedlingen ein.

  • 1919

    Erste Berichte in der Zeitung von einer sozialdemokratischen Ortsgruppe.

    Erste Gemeinderatswahl nach dem 1. Weltkrieg. Der SPD-Ortsverein stellt eine Liste auf mit 8 Personen.

    In Buchau und Dürmentingen gab es eigene Ortsgruppen, die deutlich bessere Wahlergebnisse hatten als in Riedlingen.

    Wahlergebnisse 1919-1933

  • 1933

    Die Nationalsozialisten verbieten die SPD.


    Im Oktober wird die Ortsgruppe der SPD in Buchau und Dürmentingen von den Nationalsozialisten aufgelöst.
    Der Ortsverein in Riedlingen hatte sich wohl schon vorher aufgelöst.

  • 1938-1945

    Viele SPD-Anhänger werden verhaftet und in Konzentrationslagern gefoltert oder getötet.

  • 1945

    Die Franzosen marschieren in Riedlingen ein.
    Alle Nationalsozialisten sind auf wundersame Weise aus Riedlingen verschwunden. Es gibt nur noch Demokraten.

  • 50er Jahre

    Es gibt einen Ortsverein, von dem aber keine Unterlagen vorliegen.

    Letzte Erwähnung am 16.01.1956.

  • 14.1.1965

    Wiedergründung des Ortsvereins im Altkreis Saulgau.

    Gründungsanzeige des SPD Ortsvereins

    Josef Martin wird Vorsitzender des wiedergegründeten Ortsvereins.

    Franz Hartmann aus Andelfingen sitzt für die SPD im Kreistag Saulgau.

  • 1971

    Die SPD fordert die Unterstützung der Jufo-Gründung gegen den Widerstand aller anderen Gemeinderatsfraktionen.
    Außerdem fordet die SPD als erste Fraktion ein Gesamtkonzept für die Stadtentwicklung statt unkoordinierter Einzelmaßnahmen.

    Josef Martin wird als erstes SPD-Mitglied in den Gemeinderat der Stadt Riedlingen gewählt.

    SPD Riedlingen erstmal im Gemeinderat

     

  • 1973

    Die SPD finanziert einen Erinnerungsstein für 3 Gestapo-Häftlinge, die in den letzten Kriegstagen am Ort der Riedlinger Kläranlage ermordet wurden.

     

  • 1980

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 6 Sitze.

  • 1984

    Die SPD verliert bei der Gemeinderatswahl wieder und erreicht nur noch 3 Sitze.

  • 1989

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 5 Sitze.

    Josef Martin und Ulrich Widmann werden als erste SPD-Kreisräte des Wahlkreises Riedlingen in den Kreistag Biberach gewählt.

  • 1991

    Der SPD-Ortsverein pflanzt eine Eiche im Garten hinter dem Rathaus zur Erinnerung an die Deutsche Einheit.

    Erinnerungsstein zur Deutschen Einheit hinter dem Rathaus

     

  • 1994

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 7 Sitze.

    Josef Martin wird als Kreisrat wiedergewählt.

  • 1999

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 4 Sitze.

    Josef Martin wird als Kreisrat wiedergewählt.

  • 2004

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 2 Sitze.

    Josef Martin wird als Kreisrat wiedergewählt.

  • 2005

    Festakt zum 40-jährigen Bestehen des Ortsvereins. Die ehemalige Justizministerin Herta Däubler-Gmelin ehrt zahlreiche Mitglieder.

    Elke Märkle übernimmt den Vorsitz des Ortsvereins von Josef Martin.

    Herta Däubler-Gmelin beim SPD Ortsverein

     

  • 2009

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 3 Sitze.

    Josef Martin wird als Kreisrat wiedergewählt.

    Seit Mitte der 80er Jahre macht die SPD ein Altstadtfest.
    Martin Gerster, MdB, und Claus Schmiedel, MdL, sind 2009 zu Besuch.

    Martin Gerster und Claus Schmiedel beim Altstadtfest

     

  • 2012

    Innenminister Reinhold Gall besucht den SPD Ortsverein, zusammen mit Martin Gerster und Franz Lemli.

    Reinhold Gall bei der SPD Riedlingen

     

  • 2014

    Die SPD erreicht bei der Gemeinderatswahl 4 Sitze.

    Josef Martin wird als Kreisrat wiedergewählt.

  • 2015

    50-jähriges Jubiläum des Ortsvereins: Der damalige Bundesvorsitzende Franz Müntefering kommt nach Riedlingen und feiert mit dem Ortsverein.

    Franz Müntefering bei der SPD in Riedlingen

     

  • 2019

    Kandidat:innen der SPD kandidieren auf der Bürgerliste. Die Bürgerliste wird zur größten Fraktion im Gemeinderat.

 

 
 

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